Steuerberater Bonn
Kessenich / Poppelsdorf
Luisenstr. 32
53129 Bonn
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Steuerberater in Bonn bei Umwandlungen: Vermeidung der rückwirkenden Besteuerung

Als Rechtsanwalt und Steuerberater begleiten wir in Fällen die Umwandlung aus einem Einzelunternehmen oder einer Personengesellschaft in eine GmbH. Denn Kapitalgesellschaften haben gegenüber Einzelunternehmen in der Regel zwei Vorteile: 1.    Sie werden - solange keine Ausschüttung vorgenommen wird - niedriger besteuert. 2.    Die Haftung ist per Gesetz auf das Vermögen der Gesellschaft beschränkt.

GmbH Anteilskauf: Abgrenzung von Anschaffungskosten und Werbungskosten

Der Erwerb eines GmbH-Anteils weist einige steuerliche Besonderheiten auf. Das trifft vor allem dann zu, wenn die Anteile einen hohen Wert haben und man in großem Umfang mit Fremdkapital finanzieren will.

Erbschaftsteuer: Grundstück hat nicht den Wert 0,00 Euro

Was viele nicht wissen: Nach deutschem Recht besteht die Möglichkeit, den Weg einer Erbschaft auch über Generationen hinweg festzulegen. Beispielsweise kann man bestimmen, dass der Nachlass zuerst an das Geschwisterteil und nach dessen Tod an sein Kind geht. Hierbei spricht man von Vor- und Nacherbschaft. Fakt ist: Der Vorerbe muss Erbschaftsteuer zahlen, als ob er der endgültige Erbe wäre. Fraglich ist dagegen mitunter der Wert des Erbes.

Wieder Top-Steuerberater in Bonn: Stefan Arndt auch 2015 von Focus-Money ausgezeichnet

Jedes Jahr ermittelt Focus-Money die 150 besten Steuerberater Deutschlands. Hierzu dient neben enem umfangreichen Test auch die Überprüfung der regelmäßigen Fortbildung von Steuerberater und Mitarbeitern. Durchgeführt wird der Test mit Hilfe der Universität Hannover und Betriebsprüfern des Finanzamts.

Fachanwalt für Steuerrecht bei Umwandlung: Keine Verlustverrechnung allein wegen Rückwirkung der Umwandlung

Der Fachanwalt für Steuerrecht und Steuerberater, der sich intensiv mit der Umwandlung von Unternehmen beschäftigt kennt das Problem: Kurz nachdem ein umfangreiches Schreiben des Bundesfinanzministeriums zum Umwandlungssteuergesetz veröffentlicht wurde, setzte die Beraterschaft alles daran, Regelungslücken aufzuspüren und zu nutzen. So wurde zum Beispiel eine Lücke aufgetan, aufgrund derer - allein durch die Rückwirkung von Umwandlungen - eine Verlustverrechnung erzielt werden konnte, die ansonsten nicht möglich war. Denn Unternehmensumwandlungen sind bei Kapitalgesellschaften grundsätzlich bis zu acht Monate rückwirkend möglich.